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Worte zur Sozialen Marktwirtschaft






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Zitat des Monats Dezember 2017



„Die erste Aufgabe der Marktwirtschaft besteht darin, das Kollektivbedürfnis der Wirtschaftsgesellschaft dadurch möglichst vollkommen zu befriedigen, daß sie den »Kollektivbedarf« mit möglichst geringen Kosten beschafft und so verwaltet, daß er zum möglichst großen Erfolge der Bedürfnisbefriedigung verwendet werden kann.“



Oppenheimer, Franz (1938): Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Ein kurzgefaßtes Lehrbuch der nationalökonomischen Theorie, Leiden: Sijthoff’s Uitgeversmij, S. 2.






Zitat des Monats November 2017



„Der marktwirtschaftliche Wettbewerb ist der mächtigste soziale Friedensstifter, weil er nicht nur ein Höchstmaß an volkswirtschaftlicher Produktivität bewirkt, sondern auch die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Menschen versachlicht und durch Auflösung von Machtpositionen das erregende Gift der Macht, sei es von Gruppen, sei es von großen Einzelunternehmungen, aus dem Sozialkörper entfernt.“



Hans Ilau, Marktwirtschaft und sozialer Friede, in Lautenbach, Otto u.a.: Entscheidung für die Freiheit, Bad Nauheim: Vita-Verlag, S. 96.






Zitat des Monats Oktober 2017



„Denn Schwäche ist es: dem Schicksal der Zeit nicht in sein ernstes Antlitz blicken zu können.“



Weber, Max (1930): Wissenschaft als Beruf, 3. Aufl., München, Leipzig: Duncker & Humblot, S. 28.






Zitat des Monats September 2017



„Der Unternehmer genügt seinen Pflichten gegenüber der Allgemeinheit am besten, wenn er sein Unternehmen gut und erfolgreich führt, wenn er dies tut aus eigener Kraft, ohne die Allgemeinheit zu beanspruchen und zu belasten. Gerade dafür eben sorgt die Konkurrenz.“



Die Angaben zum Autor folgen demnächst






Zitat des Monats August 2017



„Ökonomie sollte man nicht mit dem Ziel studieren, eine Reihe von fertigen Antworten auf ökonomische Fragen zu erlangen, sondern um zu lernen, wie man es vermeidet, von Ökonomen getäuscht zu werden.“



Joan Robinson






Zitat des Monats Juli 2017



„Sozialpolitik und Wirtschaftspolitik ergänzen einander wechselseitig. Mit der Sozialpolitik wie mit der Wirtschaftspolitik wird über die Versorgung in der Volkswirtschaft entschieden. Ziel der Sozialpolitik ist ganz allgemein, zu bestmöglicher Versorgung beizutragen.“



Elisabeth Liefmann-Keil, 1961, Ökonomische Theorie der Sozialpolitik, Berlin, Göttingen, Heidelberg: Springer, S. 6.






Zitat des Monats Juni 2017



„Was man gemeinhin Glück zu nennen pflegt, besteht nicht an erster Stelle im Empfang von Renten und sonstigen Geldzuwendungen, sondern darin, seine Fähigkeiten in Leistungen umsetzen zu können und sich selbst dadurch eigenverantwortlich zu verwirklichen. Wir müssen den Menschen in seiner Ganzheit, in seiner Lebenssituation sehen, also ‚vitalpolitisch‘ denken.“



Höffner, Joseph (1953b/1966). Soziale Sicherheit und Eigenverantwortung – zehn Leitsätze, wieder abgedruckt in: Ders.: Gesellschaftspolitik aus christlicher Verantwortung. Reden und Aufsätze. Band 1. Herausgegeben von Wilfrid Schreiber und Wilhelm Dreier, Münster: Regensberg, S. 307–313.






Zitat des Monats Mai 2017



„Die staatliche Wirtschaftspolitik kann entweder auf Einsicht seiner Bürger rechnen oder sie muss Macht einsetzen“



Erhard, Ludwig (1969)






Zitat des Monats April 2017



„Die Gegend, für die unsere Planer augenblicklich besonders gern solche Pläne aufstellen, ist der Donauraum und Südosteuropa. Eine Verbesserung der Wirtschaftslage in diesem Gebiet ist zweifellos eine dringende Notwendigkeit, und zwar aus humanitären und wirtschaftlichen Erwägungen wie auch im Interesse des europäischen Friedens, und es ist ebenso unzweifelhaft, dass dies nur innerhalb eines neuen politischen Rahmens möglich ist. […] Wenn man die bewusste Angleichung des Lebensstandards plant, so bedeutet dies, dass die verschiedenen Ansprüche gegeneinander abgewogen werden müssen, dass einige vor anderen bevorzugt werden […]. Es gibt kein Kriterium, das uns zu entscheiden erlaubt, ob die Forderungen des armen rumänischen Bauern dringlicher oder weniger dringlich sind als die des noch ärmeren Albaners oder ob die Notlage des slowakischen Berghirten größer ist als die seines slowenischen Kollegen.“



Hayek, Friedrich von (1944/2011). Der Weg zur Knechtschaft, München: Olzog, hier: 279.






Zitat des Monats März 2017



„Der Schlüssel zu den Wahlhandlungen, die die Menschen ausführen, sind ihre Wahrnehmungen, die eine Funktion der Art und Weise sind, wie das Bewusstsein die Informationen interpretiert, die es erhält. Die mentalen Konstruktionen, die Individuen ausbilden, um die sie umgebende Welt zu erklären und zu interpretieren, sind teilweise ein Ergebnis ihres kulturellen Erbes, teilweise ein Ergebnis ihrer gewöhnlichen konkreten Alltagsprobleme, denen sie gegenüberstehen und die sie bewältigen müssen, und teilweise ein Ergebnis allgemeinen Lernens.“



North, D. C. (1995). Five Propositions about Institutional Change, in: Knight, J. / Sened, I. (eds.), Explaining Social Institutions, Ann Arbor, 17 und 25, Übersetzung nach: Priddat, B.P., Strukturierter Individualismus. Institutionen als ökonomische Theorie, Marburg, 48.






Zitat des Monats Februar 2017



„Das Konzept der sozialen [sic] Marktwirtschaft ruht auf vier Grundsäulen: dem Sozialstaat, dem Prinzip der persönlichen Haftung, der gemischten Wirtschaft und der Verhinderung wirtschaftlicher Macht. Die letztere Säule ist die tragende, bei deren Erosion das ganze Gebäude in sich zusammenfällt. Ludwigs Erhards Versprechen lautete: ‚Wohlstand für Alle.‘ Nur ein kreativer Sozialismus wird dieses Versprechen jemals einlösen können.“



Sahra Wagenknecht (2013/2016). Freiheit statt Kapitalismus, 5. Aufl., München: dtv, S.61.






Zitat des Monats Januar 2017



„Indem der Wettbewerbsprozess gegen die Entstehung oder Vergrößerung privater Macht wirkt, trägt er dazu bei, die Gefahr einer Überforderung des Staats zu verringern. Soweit er eine zureichende Lenkung des Wirtschaftsprozesses ermöglicht, werden Eingriffe des Staates und die verbundene Zunahme der Staatsmacht entbehrlich.“



Lenel, Hans-Otto. Walter Euckens ordnungspolitische Konzeption, die wirtschaftspolitische Lehre in der Bundesrepublik und die Wettbewerbstheorie von heute, in: ORDO 26 (1975), S. 22-78, hier S. 74






 
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