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	<title>Blog der Aktionsgemeinschaft  Soziale Marktwirtschaft</title>
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	<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:46:17 +0000</pubDate>
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		<title>Das Desaster der Möhrenpflanzer</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Desaster der Möhrenpflanzer
Joachim Starbatty
Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft
Was wir jetzt erleben, erinnert nicht bloß an die Weltwirtschaftskrise von 1929; es ist
eine zweite Weltwirtschaftskrise. Die Zentralbanken pumpen Liquidität über Liquidität
in das Finanzsystem, Regierungen bürgen für faule Vermögenswerte und nehmen
sie auf die eigenen Bücher, sozialisieren also das unternehmerische Risiko. Damit
haften die Bürger für die Verluste des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Desaster der Möhrenpflanzer</p>
<p>Joachim Starbatty<br />
Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft</p>
<p>Was wir jetzt erleben, erinnert nicht bloß an die Weltwirtschaftskrise von 1929; es ist<br />
eine zweite Weltwirtschaftskrise. Die Zentralbanken pumpen Liquidität über Liquidität<br />
in das Finanzsystem, Regierungen bürgen für faule Vermögenswerte und nehmen<br />
sie auf die eigenen Bücher, sozialisieren also das unternehmerische Risiko. Damit<br />
haften die Bürger für die Verluste des Banksystems</p>
<p><a href="http://www.asm-ev.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/mohrenpflanzer_13_10_08.pdf">Download</a></p>
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		<title>Die Subprime-Krise als Folge von</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[19. Januar 2008, Neue Zürcher Zeitung
Die Subprime-Krise als Folge von
Fehlanreizen
Was Friedrich A. von Hayek zu Notenbanken sagen
könnte
In instabilen Zeiten greifen geldpolitische Akteure gerne auf die Rezepte von John
Maynard Keynes zurück: Um die Konjunktur zu beleben, pumpen die Notenbanken
Liquidität in die Märkte. Wie der Autor in Anlehnung an Keynes&#8217; Widerpart,
Friedrich A. von Hayek, darlegt, wird dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>19. Januar 2008, Neue Zürcher Zeitung<br />
Die Subprime-Krise als Folge von<br />
Fehlanreizen<br />
Was Friedrich A. von Hayek zu Notenbanken sagen<br />
könnte<br />
In instabilen Zeiten greifen geldpolitische Akteure gerne auf die Rezepte von John<br />
Maynard Keynes zurück: Um die Konjunktur zu beleben, pumpen die Notenbanken<br />
Liquidität in die Märkte. Wie der Autor in Anlehnung an Keynes&#8217; Widerpart,<br />
Friedrich A. von Hayek, darlegt, wird dadurch der Zins als Steuerungsinstrument<br />
ausgehebelt. (Red.)<br />
Von Joachim Starbatty*</p>
<p><a href="http://www.asm-ev.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/subprime_krise_hayek_nzz1.pdf">Download</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wird aus der Finanzkrise eine zweite Weltwirtschaftskrise?</title>
		<link>http://www.asm-ev.de/wordpress/?p=21</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Joachim Starbatty
Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft
Tübingen, den 23. Sep. 2008
1. Befund
Die schärfste Wirtschaftskrise seit 1929; alle internationalen Börsen sind erfasst;
schwergewichtige Hypothekenbanken und Investmenthäuser verschwinden vom Markt;
angesehene Banken sind angeschlagen oder sogar in ihrer Existenz bedroht; wenn die
Finanzkrise auf die Realwirtschaft durchschlägt, geht sie rund um die Welt; das 700 Mrd.
Dollar-Rettungspaket bestätigt die schlimmsten Befürchtungen.
2. Diagnose
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim Starbatty<br />
Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft</p>
<p>Tübingen, den 23. Sep. 2008</p>
<p>1. Befund</p>
<p>Die schärfste Wirtschaftskrise seit 1929; alle internationalen Börsen sind erfasst;<br />
schwergewichtige Hypothekenbanken und Investmenthäuser verschwinden vom Markt;<br />
angesehene Banken sind angeschlagen oder sogar in ihrer Existenz bedroht; wenn die<br />
Finanzkrise auf die Realwirtschaft durchschlägt, geht sie rund um die Welt; das 700 Mrd.<br />
Dollar-Rettungspaket bestätigt die schlimmsten Befürchtungen.</p>
<p>2. Diagnose</p>
<p>Die Krise ging vom Subprime-Segment (minderwertige Kredite) auf dem US-<br />
Hypothekenmarkt aus. Ursächlich hierfür war die aggressive Billig-Geldpolitik des Fed<br />
(Federal-Reserve-Bank), der Bank of Japan, Bank of England und der EZB. Sie haben<br />
zeitweise sogar mit negativen Realzinsen – Refinanzierungssatz bei den Zentralbanken unter<br />
Berücksichtigung der Inflationsrate – die Konsequenzen der New Economy-Blase zu</p>
<p>überspielen versucht und haben bewußt eine Überhitzung des Immobilienmarktes zugelassen:USA, Großbritannien, Spanien, Portugal, Irland, Frankreich. Bei extrem niedrigen Zinsen für<br />
Hypothekendarlehen schrecken steigende Immobilienpreise zusätzliche Käufer nicht ab,<br />
sondern locken sie geradezu an. Erhöhen dann die Zentralbanken „Schrittchen für<br />
Schrittchen“ (jeweils um einen ¼-Prozentpunkt bzw. 25 Basispunkte) den<br />
Refinanzierungssatz, so bringen sie schließlich jede Blase – so auch die Immobilienblase –<br />
zum Platzen.</p>
<p><a href="http://www.asm-ev.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/finanzkrise_23_09_08.pdf">Download</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer ist verantwortlich für Inflation und Blasen?</title>
		<link>http://www.asm-ev.de/wordpress/?p=16</link>
		<comments>http://www.asm-ev.de/wordpress/?p=16#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ist verantwortlich für Inflation und Blasen?
von Professor Joachim Starbatty
Wenn unser bedachtsamer Bundespräsident, der die Finanzmärkte als
verantwortlicher Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, als Präsident des
Sparkassenverbandes und vor allem als Geschäftsführender Direktor des
Internationalen Währungsfonds kennen gelernt und durchleuchtet hat, sagt, dass die
Finanzmärkte sich zu „Monstern“ entwickelt hätten, drängt sich eine genauere
Betrachtung der maßgeblichen Akteure auf diesen Märkten geradezu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist verantwortlich für Inflation und Blasen?</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;">von Professor Joachim Starbatty</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;">Wenn unser bedachtsamer Bundespräsident, der die Finanzmärkte als<br />
verantwortlicher Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, als Präsident des<br />
Sparkassenverbandes und vor allem als Geschäftsführender Direktor des<br />
Internationalen Währungsfonds kennen gelernt und durchleuchtet hat, sagt, dass die<br />
Finanzmärkte sich zu „Monstern“ entwickelt hätten, drängt sich eine genauere<br />
Betrachtung der maßgeblichen Akteure auf diesen Märkten geradezu auf. Märkte<br />
führen als Institutionen Angebot und Nachfrage zusammen und liefern Signale über<br />
die jeweilige Knappheit. Institutionen können nicht zu Monstern degenerieren.</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;"><a href="http://www.asm-ev.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/essay_inflationublasen_04_06_081.pdf">Download</a></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;">
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		</item>
		<item>
		<title>Kommentar zum Interview von Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler (Stern,  Nr. 21, 15. Mai 2008, S. 42 - 46.)</title>
		<link>http://www.asm-ev.de/wordpress/?p=12</link>
		<comments>http://www.asm-ev.de/wordpress/?p=12#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Joachim Starbatty
Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft
Kommentar zum Interview von
Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler (Stern,  Nr. 21, 15. Mai 2008, S. 42 - 46.)
„Die Finanzmärkte sind zu einem Monster geworden“ hat der STERN ein Interview
mit Bundespräsident Horst Köhler übertitelt. Dieses Bild hat die Öffentlichkeit
elektrisiert. In vielen Kommentaren und Glossen wurde dieses Bild von allen Seiten
beleuchtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Joachim Starbatty<br />
Vorsitzender der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft</p>
<p>Kommentar zum Interview von<br />
Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler (Stern,  Nr. 21, 15. Mai 2008, S. 42 - 46.)</p>
<p>„Die Finanzmärkte sind zu einem Monster geworden“ hat der STERN ein Interview<br />
mit Bundespräsident Horst Köhler übertitelt. Dieses Bild hat die Öffentlichkeit<br />
elektrisiert. In vielen Kommentaren und Glossen wurde dieses Bild von allen Seiten<br />
beleuchtet – zustimmend, aber auch ablehnend. Es überschattet die anderen<br />
Aussagen. Die Stellungnahme der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft geht<br />
auch hierauf ein, wobei natürlich die Finanzkrise im Mittelpunkt steht.<br />
<a href="http://www.asm-ev.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/interview_horst_kohler_alsemail_21_05_08_.pdf">Download</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundheitsreform beendet Schwierigkeiten des Systems nicht</title>
		<link>http://www.asm-ev.de/wordpress/?p=7</link>
		<comments>http://www.asm-ev.de/wordpress/?p=7#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 10:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesundheitsreform beendet Schwierigkeiten des Systems nicht
Der Gastkommentar Gesundung oder bloß längere Agonie?
DT vom 23.01.2007 
von Professor Joachim Starbatty
Wenn wir wissen wollen, wohin uns die Gesundheitsreform bringen wird, müssen wir wissen, wo wir stehen. Wir haben in Deutschland im Prinzip ein zweigeteiltes Gesundheitssystem – ein privat organisiertes und ein gesetzlich geregeltes, wobei das Beihilfesystem für Beamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.42cm;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Gesundheitsreform beendet Schwierigkeiten des Systems nicht</strong></span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;"><span style="color: #000000;"><span lang="de-DE"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span><strong>Der Gastkommentar Gesundung oder bloß längere Agonie?</strong></span></span></span></span></span></p>
<p>DT vom 23.01.2007 <span style="color: #000000;"><br />
</span>von Professor Joachim Starbatty</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;" lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Wenn wir wissen wollen, wohin uns die Gesundheitsreform bringen wird, müssen wir wissen, wo wir stehen. Wir haben in Deutschland im Prinzip ein zweigeteiltes Gesundheitssystem – ein privat organisiertes und ein gesetzlich geregeltes, wobei das Beihilfesystem für Beamte dem privaten Bereich zuzuordnen ist. Der Sanierungsbedarf tritt in der gesetzlichen Krankenversicherung auf. Dies ist von der Konstruktion her auch gar nicht anders zu erwarten. Rein systematisch betrachtet handelt es sich um ein Sachleistungssystem, das über kollektive Umverteilung finanziert wird. Ein solches System wird über kurz oder lang gegen die Wand gefahren, weil die davon betroffenen Bürger soviel wie möglich aus dem System herausholen wollen und weil bei schrumpfenden sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen die finanzielle Basis wegbricht.</span></span></span></p>
<p><a href="http://www.asm-ev.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/gesundungoderblosangereagonie_2007_01_23.pdf">Download </a></p>
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		</item>
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		<title>Stéphane Courtois et al. - Das Schwarzbuch des Kommunismus</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 09:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Autorengruppe um Stéphane Courtois hat sich zusammengefunden, um Unterdrückung,
Verbrechen und Terror des Kommunismus zu dokumentieren und zu analysieren. Sie
erforschen – mehrheitlich als Historiker – das Phänomen des Kommunismus und seine
Erscheinungsformen. Stéphane Courtois (* 25. November 1947), massgeblicher Autor und
spiritus rector des Unternehmens, ist Forschungsdirektor am “Groupe d’Etude et
d’Observation de la Démocratie” der Universität Paris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Autorengruppe um Stéphane Courtois hat sich zusammengefunden, um Unterdrückung,<br />
Verbrechen und Terror des Kommunismus zu dokumentieren und zu analysieren. Sie<br />
erforschen – mehrheitlich als Historiker – das Phänomen des Kommunismus und seine<br />
Erscheinungsformen. Stéphane Courtois (* 25. November 1947), massgeblicher Autor und<br />
spiritus rector des Unternehmens, ist Forschungsdirektor am “Groupe d’Etude et<br />
d’Observation de la Démocratie” der Universität Paris X in Nanterre. Er ist Mitgründer und<br />
Redakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift Communisme. In den frühen 1970er Jahren war<br />
er militanter Maoist.</p>
<p><a href="http://www.asm-ev.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/schwarzbuchkommunismus1.pdf">Das Schwarzbuch des Kommunismus  download</a></p>
]]></content:encoded>
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