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70. Todestag Walter Eucken

Vor 70 Jahren, am 20. März 1950, verstarb Walter Eucken im Alter von nur 59 Jahren in London. Er war einer der wichtigsten Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft. Eucken beschreibt in seinem Hauptwerk „Die Grundlagen der Nationalökonomie“ von 1940, dass die große Aufgabe der neuen industrialisierten Welt darin bestehe, ihr eine Ordnung zu geben, die funktionsfähig und menschenwürdig zugleich ist.

Dieses Ziel – die Wirtschaft am Menschen auszurichten – ist das Gründungsfundament der Sozialen Marktwirtschaft, wie sie ab 1948 in Deutschland verwirklicht wurde und die bis heute für unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Stabilität von grundlegender Bedeutung ist.

Euckens Anliegen zu bewahren und weiterzuentwickeln, ist ein wesentliches Anliegen der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, so u.a. durch die Mitherausgabe seiner Gesammelten Schriften im Verlag Mohr Siebeck.
  Walter Eucken – Gesammelte Schriften

Eucken zum Nachhören gibt es hier, u.a. mit Nils Goldschmidt, Lars P. Feld, dem Direktor des Walter Eucken Instituts, und Uwe Dathe, dem Bearbeiter des Eucken-Nachlasses in Jena.

  Podcast, veröffentlicht im Dezember 2016

Die Wirtschaft soll funktionieren und menschenwürdig sein. Nils Goldschmidt im Gespräch mit dem Deutschlandfunk Kultur über Walter Eucken.
  Interview, veröffentlicht im Januar 2016

Walter Eucken, Constantin von Dietze und die Frage „Christliche Wurzeln einer Sozialen Marktwirtschaft?“. Nils Goldschmidt, Bernhard Emunds, Leiter des Oswald von Nell-Breuning-Instituts, und andere im Gespräch mit BR 2.
  Podcast, veröffentlicht im Mai 2019

Nikolaus Piper von der Süddeutschen Zeitung über Walter Eucken und „Das Prinzip“ Ordo.
  Artikel, veröffentlicht im Januar 2016

Bis heute ist die von Franz Böhm und Walter Eucken begründete Zeitschrift „ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft“ das wichtigste ordoliberale Publikationsorgan.
  ORDO – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft



 
 
 
Der junge Walter Eucken stand 1908 dem Schweizer Maler Ferdinand Hodler in Jena Modell für den „Mantelanzieher“, der zentralen Figur des Gemäldes Der Auszug deutscher Studenten in den Freiheitskrieg von 1813.

Overpainting:
Wilhelm Beestermöller

Foto:
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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