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Worte zur Sozialen Marktwirtschaft






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Zitat des Monats November 2020



„Ohne zu wissen, was verschiedene institutionelle Rahmenbedingungen bewirken, ist es unmöglich, vernünftig zwischen ihnen zu wählen.“



Coase, Ronald H. (1988): The Firm, the Market, and the Law, S. 30. Chicago: Chicago University Press.






Zitat des Monats Oktober 2020



„Die Forderung der Selbsthilfe und Selbstverantwortlichkeit der arbeitenden Klassen ist richtig verstanden nichts anderes als die Anerkennung des großen Satzes, dass alles menschliche Handeln und Betreiben aus den inneren sittlichen Grundlagen des Menschen entspringt, dass die Welt mehr von Innen nach Außen, als von Außen nach Innen umgestaltet werden muss, dass wenigstens jede nur äußere Umgestaltung erfolglos bleibt.“



Schmoller, Gustav (1864/65): Die Arbeiterfrage, in: Preußische Jahrbücher (14), S. 393-424, S. 523-547 u. (15), S. 32-63, hier: S. 421-422.






Zitat des Monats September 2020



„Der Sinn des gewerblichen Wettbewerbs als einer Institution der sozialen Wirtschaftsordnung ist die Züchtung wirtschaftsberuflicher Höchstleistungen und zwar zum Zwecke einer rationalen Organisation des Wirtschaftsprozesses wie zum Zwecke der Gewährleistung einer gerechten Berufsauslese.“



Böhm, Franz (2010): Wettbewerb und Monopolkampf. 1. Auflage. Baden-Baden: Nomos Verlag, S. 91.






Zitat des Monats August 2020



„The Science of Exchange, or, as I hear it has been proposed to call it, of ‚Catallactics,‘ considered as one of gain, is, therefore simply nugatory; but considered as one of acquisition, it is a very curious science, differing in its data and basis from every other science known.“



Ruskin, John ([1862] 1998): Unto This Last, wieder abgedruckt in: The Genius of John Ruskin. Selections from His Wirtings, Charlottesville, London, S. 264.






Zitat des Monats Juli 2020



„Eine Massenbewegung zieht seine Anhängerschaft nicht deswegen an und bindet sie an sich, weil sie den Wunsch nach Selbstverwirklichung erfüllt, sondern weil sie die Leidenschaft für die eigene Selbstverleugnung befriedigen kann“



Hoffer, Eric ([1951] 1989): The True Believer. Thoughts on the Nature of Mass Movements, New York,
S. 12, unsere Übersetzung






Zitat des Monats Juni 2020



„Jede Forschungsprovinz hat zwei Grenzen, an denen die Denkbewegung aus der exakten in die philosophische Form übergeht. Die Voraussetzungen des Erkennens überhaupt, wie die Axiome jedes Sondergebietes verlegen ihre Darstellung und Prüfung aus diesem letzteren hinaus in eine prinzipiellere Wissenschaft, deren im Unendlichen liegendes Ziel ist: voraussetzungslos zu denken - ein Ziel, das die Einzelwissenschaften sich versagen, weil sie keinen Schritt ohne Beweis, also ohne Voraussetzungen sachlicher und methodischer Natur, tun.“



Simmel, Georg ([1900] 2009): Philosophie des Geldes, Köln, S. 13.






Zitat des Monats Mai 2020



„The way law stays alive is by remaining in touch with social contracts pieced together among real people on the ground.“



de Soto, Hernando (2001): The Mystery of Capital: Why Capitalism Triumphs in the West and Fails Everywhere Else. 2. Aufl., London: Black Swan, S. 112.






Zitat des Monats April 2020



„Die Demokratie, die als 'Regierung durch Diskussion' definiert wurde, muss auf einem allgemein akzeptierten System ethischer Prinzipien beruhen.“



Knight, Frank (1935): Economic Theory and Nationalism, in: The Ethics of Competition and Other Essys. Essays selected by Milton Friedman et al., New York, London:  Harper & Bros., S. 334 (unsere Übersetzung).






Zitat des Monats März 2020



„Ich bin immer der Meinung gewesen, es sei Aufgabe der Wissenschaft, den ursächlichen Zusammenhang der Dinge, wie sie wirklich sind, klarzulegen. Daher konnte ich mich nicht bei der Aussicht beruhigen, daß die Deduktionen der klassischen Nationalökonomie, wenn auch nicht zu Sätzen, die mit der Wirklichkeit übereinstimmten, so doch zu hypothetisch richtigen Lehrsätzen führten. ... Ich gebe zu, daß viel Scharfsinn so aufgewendet worden ist. Aber es schien mir diese Beschäftigung stets nur als jeu d‘esprit, das an sich anziehend, aber für eine Lehre vom Wirtschaftsleben unzureichend sei. Diese Gedanken haben mich in steigenden Maße der Feststellung der Dinge, wie sie wirklich sind, in Gegenwart und Vergangenheit, und ihres ursächlichen Zusammenhangs zugeführt.“



Brentano, Lujo: Die Geschichte der wirtschaftlichen Entwicklung Englands. Band 1, Jena: Fischer 1927, S. iv.






Zitat des Monats Februar 2020



„Getrennt maschieren, vereint schlagen’ – das gilt auch hier. Es heißt nicht aut-aut, sondern et-et. Wirtschaftshistoriker und Wirtschaftstheoretiker dürfen sich nicht, wie heute, feindlich gegenüberstehen, sondern sollten begreifen, dass sie aufeinander angewiesen sind.“



Dietzel, Heinrich (1895): Theoretische Socialökonomik. Erster Band: Einleitung. Allgemeiner Teil,
Buch I, Leipzig: Winter’sche Verlagsbuchhandlung, S. 73.






Zitat des Monats Januar 2020



„Es gibt in der Tat Nationalökonomen, die die Theorie wie das Schachspiel ansehen: intellektuell faszinierend, aber ohne Bedeutung für die wirtschaftliche Realität. Dagegen müssen wir uns wehren. Das Gefühl, in Kontakt mit der Realität bleiben zu müssen, darf auch der reine Theoretiker in unserer Wissenschaft nicht verlieren, wenn er etwas Nützliches schaffen will.“



Lutz, Friedrich A.: Verstehen und Verständigung in der Wirtschaftswissenschaft [1967], wiederabgedruckt in: Goldschmidt, Nils und Wohlgemuth, Michael (Hrsg.): Grundtexte zur Freiburger Tradition der Ordnungsökonomik, Tübingen: Mohr Siebeck 2008, S. 279–293, hier S. 288.






 
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