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ESMA-Tagung 2017

30. November und 01. Dezember 2017, in Bamberg, Bistumshaus St. Otto

Keynote-Speaker: Erzbischof Dr. Ludwig Schick

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 20 Personen. Bitte richten Sie Ihre Anmeldungen für die diesjährige Tagung an Florenz Altmeppen.

Der Arbeitskreis "Ethik und Soziale Marktwirtschaft“ wurde im November 2009 unter der Leitung von Professor Dr. Christian Müller (Universität Münster) und Professor Dr. Dr. Elmar Nass (Wilhelm Löhe Hochschule) gegründet. Jedes Jahr kommt der Arbeitskreis zu einer Tagung zusammen. Teilnehmer und Gäste diskutieren aktuelle wissenschaftliche Beiträge, die den Brückenschlag zwischen Ethik und Sozialer Marktwirtschaft ziehen wollen. Die Tagung wird zusammen mit der Görres-Gesellschaft veranstaltet.

  florenz.altmeppen@uni-muenster.de
  Arbeitskreis Ethik und Soziale Marktwirtschaft
      



Tagung „Verteilung, Ungleichheit und Gerechtigkeit“

09.–10. November 2017, Universität Koblenz-Landau, Campus Landau

  Tagungsprogramm als PDF
  Seite Arbeitskreis Neue Sozialpolitik



12. Dogmenhistorisches Doktorandenkolloquium
in Assoziation mit dem Ausschuss für die Geschichte der Wirtschaftswissenschaften des Vereins für Socialpolitik

03. November 2017, Goethe-Universität Frankfurt am Main

  Informationen zur Anmeldung als PDF

  Seite Arbeitskreis Theoriegeschichte



AGORA 2017

30. Juli–05. August 2017, Hotel & Restaurant Jägerheim Ützdorf am Liepnitzsee, Wandlitz

AGORA ist eine Sommerakademie für wache junge Menschen, die Interesse an aktuellen wie an grundsätzlichen Fragen haben. Mit Vorträgen, vertiefenden Gesprächen und Diskussionen erhalten die Teilnehmer einen ersten Zugang zu den großen Fragen, die auch Professoren und Politiker, Journalisten und Unternehmer umtreiben.

AGORA wird in Zusammenarbeit mit der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft e.V. und NOUS - Netzwerk für Ordnungsökonomik und Sozialphilosophie e.V. realisiert.

  Weitere Informationen auf der Website AGORA 2017


Trialog – Welche Fiskalpolitik in der Krise

Eine Veranstaltung der Reihe „Deutscher Sonderweg? – Eine Standortbestimmung der Wirtschaftspolitik und der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland“

03. Juli 2017, Pariser Platz 6 in Berlin



Welche makroökonomische Begründung liegt der Austeritätspolitik zugrunde und wie ist die Kritik an der Sparpolitik in Deutschland sowie im Euroraum zu beurteilen? Ist die Schuldenbremse in Deutschland ein tragfähiges Modell auch für andere Länder oder verhindert sie notwendige Investitionen? Trägt Austeritätspolitik im Euroraum zur Bewältigung der Krise bei oder erschwert sie deren Lösung?

Darüber möchten wir mit Ihnen und weiteren Akteuren aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und organisierter Zivilgesellschaft diskutieren. Im Trialog werden Perspektiven innerhalb der deutschen Wirtschaftswissenschaften und in der politikberatenden Ökonomie über die Prämissen und Ausrichtung
des Fachs in einen Austausch gebracht. Die deutsche Fokussierung auf die „schwarze Null“ soll in diesem Trialog auf ihre paradigmatische Basis hin überprüft und mit konkurrierenden Positionen verglichen werden.

Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, des
Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung, der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und der Universität Siegen.


  "Deutscher Sonderweg?" – Die Übersicht der Interviews auf YouTube

Interview mit Prof. Dr.
Carl Christian von Weizsäcker


Interview mit
Dr. Wolfgang Merz


Interview mit
Helmut Herres
   
Interview mit
Prof. Dr. Achim Truger
   

  Einladung zur Veranstaltung als PDF
  Informationsflyer – Deutscher Sonderweg als PDF

  
Weitere Informationen auf der Website Deutscher Sonderweg?
  Bildergalerie



Tagung zur Neuen Ordnungsökonomik: Internationale Ordnung – Politische Ökonomie der (Des-)Integration

27.–29. April 2017, Ettersburg bei Weimar
Eine gemeinsame Veranstaltung der ASM mit NOUS, dem Wilhelm Röpke Institut und der Universität Erfurt



Nach einer langen Phase der Forcierung des Freihandels und globaler Kapitalströme scheinen sich westliche Demokratien gegenwärtig, auch unter dem Druck von Anti-Globalisierungsbewegungen, vom Projekt einer globalen Wirtschaftsordnung zurückzuziehen – ein Trend, der durch die Unsicherheit der bevorstehenden Präsidentschaft Donald Trumps weiter an Brisanz gewinnt. Der Brexit und die festgefahrenen bi- und multilateralen Verhandlungen über internationale Freihandels- und Investitionsschutzabkommen lassen sich als Signal für einen neuen Protektionismus deuten, wie er in der Wirtschaftsgeschichte wiederholt zu verzeichnen war. Die geostrategischen Unwägbarkeiten in vielen Regionen
der Welt tragen zusätzlich dazu bei, dass der gesamte westliche Entwurf einer Internationalen Ordnung über die Wirtschaftsordnung hinaus als zunehmend fragil erscheint.

Auf der Tagung sollen Grundfragen der Internationalen Ordnung sowie konkrete Anwendungsfälle (Brexit, TTIP, CETA, TPP) erörtert werden. Aktuelle wie wirtschaftshistorische Themenbezüge sind gleichermaßen willkommen. Interessenten signalisieren uns bitte jetzt ihr grundsätzliches Interesse und reichen bitte bis zum 31. Januar 2017 ein Abstract ein. Bis zum 20. Februar 2017 werden wir Sie informieren, ob Sie Ihr Paper bei der Tagung auf Schloss Ettersburg vorstellen können. Bitte wenden Sie sich in allen Fragen (Interesse an der Teilnahme, Einreichen des Abstracts, organisatorische Aspekte) an den Geschäftsführer des Wilhelm-Röpke-Instituts Erfurt, Alexander Heß.


  Informationen zur Veranstaltung auf der NOUS-Website
  Programm als PDF
  Bildergalerie



11. Dogmenhistorisches Doktorandenkolloquium
in Assoziation mit dem Ausschuss für Theoriegeschichte des Vereins für Sozialpolitik

17. März 2017, Goethe-Universität Frankfurt am Main

  
Arbeitskreis Theoriegeschichte


Trialog – Das Leitbild Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland

Eine Veranstaltung der Reihe „Deutscher Sonderweg? – Eine Standortbestimmung der Wirtschaftspolitik und der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland“

06. März 2017, Pariser Platz 6 in Berlin


Wie interpretiert Deutschland das Leitbild der Wettbewerbsfähigkeit? Wieso favorisiert Deutschland als einzige große Volkswirtschaft innerhalb der OECD die kontinuierliche Produktion von Außenhandelsüberschüssen? Welche makroökonomische Begründung liegt dieser Politik zugrunde? Wir laden Sie herzlich ein, diese Fragen im Trialog „Leitbild Wettbewerbsfähigkeit“ am 06. März 2017 zu diskutieren.

Der Trialog ist die erste Veranstaltung der Reihe „Deutscher Sonderweg? – Eine Standortbestimmung der Wirtschaftspolitik und der Wirtschaftswissenschaften in Deutschland“.

Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative der Aktionsgemeinschaft Soziale Marktwirtschaft, des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung, der HUMBOLDT-VIADRINA Governance Platform und der Universität Siegen.


  "Deutscher Sonderweg?" – Die Übersicht der Interviews auf YouTube

Interview mit
Prof. Dr. Sebastian Dullien


Interview mit
Dr. Stefan Profit


Interview mit
Prof. Dr. Gesine Schwan
 
Interview mit
Prof. Dr. Christoph M. Schmidt
Interview mit
Heidemarie Wieczorek-Zeul
 

  Einladung zur Veranstaltung als PDF
  Informationsflyer – Deutscher Sonderweg als PDF

  
Weitere Informationen auf der Website Deutscher Sonderweg?
  Bildergalerie



5. Doktorandenseminar zur Erneuerung der Ordnungsökonomik

15. und 16. Februar 2017, Universität Erfurt


Das Doktorandenseminar widmet sich Themen zur Erneuerung der Ordnungsökonomik, die die Interdependenz von Ordnungen betreffen. Angesprochen sind Nachwuchswissenschaftler, die sich in ihren Forschungsprojekten mit dem Denken in Ordnungen auseinandersetzen.

Dies können theoriegeschichtliche Arbeiten sein, die der vielschichtigen Geschichte des Ordoliberalismus nachgehen, genauso wie Projekte, die die Relevanz einer modernen Ordnungsökonomik für die heutigen Diskurse innerhalb der Volkswirtschaftslehre und der benachbarten Sozialwissenschaften in den Blick nehmen.


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Programm Doktorandenseminar als PDF
  
Arbeitskreis Neue Ordnungsökonomik



26. Dialogseminar „Europa am Scheideweg“

13. und 14. Januar 2017, Eltville


Studierende verschiedener Universitäten Deutschlands erhalten die Gelegenheit mit renommierten Experten aus Verwaltung, Politik, Industrie und Wissenschaft zu diskutieren.

Das Dialogseminar 2017 steht unter dem Thema „Europa am Scheideweg“. Unter vielen weiteren, bieten Fragen wie „Kommt es zur Zerreissprobe innerhalb der EU?“, „Wie geht es weiter mit der britischen Beteiligung?“ oder „Welche Rolle spielt die EU in der Welt?“ viel Diskussionsbedarf für dieses Seminar.


  Weitere Informationen zum Dialogseminar finden Sie hier
  Programm Dialogseminar als PDF

  Vorträge auf YouTube
  Vortrag von Dr. Jürgen Stark als PDF
  Vortrag von Joachim Bitterlich als PDF

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